Freitag, 14. Dezember 2007

Kulinarisches

Morgen wird hochzeit gehalten, daher wurden heute 2 schafe geschlachtet und von zwei damen zerlegt. Sie haben die gedaerme mit limonen und salz und wasser gewaschen, weil die werden natuerlich auch gegessen. Daneben lagen die zwei koepfchen der schaefchen und schauten zu.

Eine besondere kulinarische Raritaet fuer Europaeische Augen ist mir gestern untergekommen: da steigt eine mutti mit zwei kindern in den bus ein und und alle drei haben einen „Hühnerfüßespieß“ in der hand, das bedeutet, ein stäbchen mit zwei hühnerklauen dekoriert mit mayonaise und ketchup und obendrauf einem einzelnen pommeschen. Die reste werden nach dem genuesslichen abnagen so wie sichs hier gehoert durchs Fenster entsorgt.

Bezueglich der Hochzeit mach ich mir in zweierlei hinsicht etwas sorgen: erstens ist mein outfit etwas unpassend weil trauerschwarz, und ausserdem hatte das geschaeft, in dem ich heute last-minute ein geschenk kaufen wollte (geplant hab ich das natuerlich alles schon sehr lange) gerade heute ueberrascchender- und unmotivierterweise geschlossen. ja, man weiss hier nie was der naechste tag bringt...
un abrazo fuerte! anna

2 Kommentare:

babsl hat gesagt…

geh,anni was schreibst denn da für grausliche horrorgschichtn....do wird ma glei ganz anders.
annita,du derfst sowos doch nimma do eini schreibn,do schreckst doch alle leit ab...und mi am meisten.i kann dein blog dann nimma lesen ohne mi zu fürchten...oiso nix mehr über die armen viecherl schreiben!bobi

anna hat gesagt…

ok, keine tiergeschichten mehr. es gibt auch viele sachen zum essen die viel besser sind als bei uns, mangos zum beispiel, delicioso!